Rund um St. Petri, durch Gruben, Höfe und Gänge

Petrikirche mit der Aussichtsplattform.

Erbaut um die 1230-50 als Gotteshaus. Die weiteren Aus- und Umbauten dauerten bis in das 1500. Jahrhundert. Im zweiten Weltkrieg wurde das Mittelschiff und der Turmhelm stark beschädigt. Der Wiederaufbau begann 1960, konnte aber erst 1987 abgeschlossen werden. Heute wird die Kirche nur noch für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt. Im Kirchturm befindet sich in 50 Meter Höhe eine Aussichtsplattform, die mit einem Fahrstuhl erreicht wird. Von hier haben Sie einen herrlichen Blick über die Stadt, bis hin zur Ostsee.

Rund um St. Petri

Durch die Gruben und Gänge:
Vom Vorplatz des Haupteingangs, lohnt sich auch der Blick über die Stützmauer in den „Kolk“. Dorthin gelangen wir über die Treppe zur Holstenstraße Richtung Holstentor. Nach 20 Meter geht es dann links in den Kolk, dessen historische Bebauung zum größten Teil erhalten geblieben ist. Hier wird dann die Größe der Stützmauer von St. Petri deutlich. Im Kolk finden Sie nicht nur das Figuren-Theater, sondern auch das Figuren-Museum.

(Das TheaterFigurenMuseum ist ab dem 01.01.2018 für umfangreiche Sanierungsarbeiten, für voraussichtlich zwei Jahre, geschlossen.)

Weiter geht es durch den Kolk, mit dem Blick in die Kleine Petersgrube, bis zur Großen Petersgrube, in die wir rechts einbiegen. Es geht vorbei an der Musikhochschule bis zur Obertrave. In diese biegen wir dann links ein, bis zur Depenau. Hier finden wir, in der oberen Depenau den Zöllner`s Hof. Unser Weg führt von der Depenau durch den „Durchgang“, den wir in der unteren Depenau finden. Diesen gehen wir durch bis zur Marlesgrube.

Über die „Marlesgrube“ gehen wir durch die „Düstere Querstraße“ zur „Dankwartsgrube“.

(Vom Mittelalter bis in die 1930er Jahre galt die Dankwartsgrube mit den lange Zeit hier ansässigen lärmintensiven Schmiedewerkstätten und besonders die hier gelegenen, selbst für Lübecker Verhältnisse extrem engen, verschachtelten, düsteren und ungesunden Gänge, als Wohngebiet der ärmsten Unterschicht. Quelle Wikipedia)

Jetzt geht es nach links, über die Straße, zum Nagelschmieds- Gang. Von hier geht es zurück zum Thorweg und in die „Lichten Querstraße“.

Diese gehen wir, mit einem Blick in den Pangenen Gang, bis zur Hartengrube, in die wir nach links einbiegen. Nach dem Blick in den Schwans Hof, geht es gegenüber in Krusses Hof, den wir bis zur Effengrube und dann nach rechts zur Obertrave gehen.

Nun sind wir „An der Obertrave“. Nach rechts kommen wir zum Malerwinkel und weiter zum Holstentor, nach links geht es „An der Obertrave“, über den „Kleinen Bauhof“ und der „Teufelstreppe“ zum Dom.

An der Obertrave Teufelstreppe Dom

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