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Die Trave von Lübeck bis Travemünde

Die Trave

Wer die Schönheit der Trave hautnah erleben möchte, kann mit dem Schiff von Lübeck- nach Travemünde hin und zurück oder umgekehrt fahren. Reizvoll ist auch eine Fahrt mit dem Schiff und die andere Fahrt mit dem Bus oder der Bahn, welche landschaftlich, da die Bahn überwiegend entlang der Trave und vorbei am Fährhafen fährt, schöner ist.

Bootstour auf der Trave.

Die Trave lässt sich nicht nur mit den Ausflugsbooten nach Travemünde oder den Rundfahrten, sondern auch mit dem Kanu oder einer Paddeltour rund um Lübeck, über den Elbe-Lübeck-Kanal, der alten Trave und dem Stadtgraben, erkunden.

Von Lübeck bis Travemünde

Entlang der Trave beginnend mit der Obertrave als Flaniermeile über die Untertrave, deren unterer Teil, bis zum Hansemuseum, zurzeit neugestaltet wird, finden Sie viele Restaurants, Gaststätten, Bars und Cafés aber auch die „Kneipen“, diese vor allem an der Untertrave, dem ehemaligen Lübecker Hafen und in den Nebenstraßen. Zwischen der Beckergrube und der Engelsgrube befindet sich der Museumshafen, mit den Traditionsseglern, sofern diese nicht gerade auf Segeltörn sind.

Nach der Drehbrücke, erbaut 1892 und der Hubbrücke, die im Zusammenhang mit dem Bau des Elbe-Lübeck-Kanals, 1896 erbaut wurde, verbindet sich der Kanal wieder mit der Trave. Jetzt beginnt auch der Lübecker Hafen. Hier liegt das Feuerschiff und die Lisa von Lübeck, ein Nachbau der Hansekogge, vor Anker.
Außerdem befinden sich dort noch die Hallen und die Hellingen der alten LMG. Dort wurden seinerzeit über 500 Spezialschiffe und Schwimmbagger, einer davon ist im Museumshafen zu sehen, gebaut. Aber auch die riesigen Schaufelradbagger, zum Abbau der Braunkohle, wurden dort lange Jahre gefertigt.

In Richtung Travemünde fließt die Trave weiter, vorbei an Gothmund, dem kleinen Fischerdorf mit dem Fischereihafen. Vorbei an der Herreninsel, hier führt ein Tunnel den Verkehr unter der Trave hindurch, nachdem die Herrenbrücke, die als größte Klappbrücke Europas galt, 2005 abgerissen wurde. Dann geht es durch die beiden Stadtteile, Siems linkes Ufer und Schlutup rechtes Ufer. Hinter Schlutup begann die ehemalige Grenze der DDR, die sich am rechten Ufer bis zum Priwall hinzog. Heute ist es die Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg. Ab dem Dummersdorfer Ufer erstreckt sich rechts der „Dassower See“ und die „Pönitzer Wiek“. Jetzt fließt die Trave vorbei an Travemünde mit dem Fährhafen und rechts dem Priwall, der zu DDR-Zeiten nur mit der Fähre erreichbar war und entschwindet in die Ostsee und der Lübecker Bucht, das Tor zu Skandinavien.

Jetzt bummeln wir durch Travemünde und zum Priwall.

Die Trave

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