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Gesichter Lübecks

Gesichter Lübecks und Architektur.

Lübecks Ursprung spiegelt sich in der Siedlungsgeschichte wieder. Etwa zur Zeit Karls des Großen (748-814) wurde der Ort Liubice von den Slawen an der Mündung von Trave und Schwartau gegründet. Nach der Zerstörung der ursprünglichen Siedlung 1138 wurde die Stadt Lübeck 1143 durch Graf von Schauenburg und Holstein als erste deutsche Hafenstadt an der Ostsee neu gegründet. An Bedeutung gewann Lübeck durch den Handel mit Nowgorod (Russland). Lübeck wuchs schnell durch den Zuzug der fremden Kaufleute und der Hanse, ein Städtebund, dem in seiner Blütezeit, fast 200 See- und Binnenstädte angehörten und Lübeck zur Hansekönigen werden ließ.

Lübeck in Flammen

Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1276 wurde der Steinbau für Lübeck verpflichtend. Der Mangel an den Natursteinen trieb findige Baumeister dazu, den Lehm aus dem Travetal zu Backsteinen zu brennen. Auch die Kirchen produzierten Backsteine für den Eigenbedarf (Siehe Sieben Türme).

Die rote Stadt

Seitdem prägt die norddeutsche Backsteingotik das Bild der Stadt. Die Architektur Lübecks erstreckt sich aber auch über die Romantik bis 1250, der Gotik bis 1520, wie auch der Renaissance 1510-1620. Aber auch Barock, der Rokoko-Stil und der Jugendstil findet sich in Lübeck und zeigt uns ein gemischtes und interessantes Stadtbild.

Anno 1216

Lübecks ältestes Hotel, hier Übernachtet auch König Gustav von Schweden gerne wenn er in Lübeck verweilt.

Fassaden Lübecks

Lübeck hat viele Gesichter die das Stadtbild prägen. Einige davon finden sich versteckt in den engen Gruben, aber auch Gängen und Höfen. Nicht nur Lübecks Sehenswürdigkeiten gibt es zu bestaunen, auch in den Einkaufsstraßen befinden sich viele sehenswerte Fassaden (Shoppen in Lübeck). Lübeck ist eben allein eine Sehenswürdigkeit und nicht nur „einen“ Besuch wert.

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