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Gastronomie

Die Lübecker Gastronomie hat viel zu bieten und erstreckt sich von der regionalen- über die europäische Küche und bietet die unterschiedlichsten Spezialitäten aller Kontinente. In Lübeck finden Sie vom Kneipenrestaurant, dem Bistro, über das Kaffeehaus bis zum Gourmetrestaurant alles, was den kulinarischen Gaumen erfreut. In der Lübecker Altstadt gibt es, teilweise in denkmalgeschützten Gebäuden, auch historische Kneipen, Gasstätten und Restaurants. Aber auch außerhalb der Altstadt, entlang der Trave, des Kanals und rund um die Wakenitz, finden Sie gern besuchte Kneipen, Gaststätten und Restaurants. Nicht zu vergessen Travemünde, mit dem Blick auf die Lübecker- Bucht und entlang der Bäderstraße von Travemünde bis Grömitz kann man auf eine kulinarische Entdeckungsreise gehen.

Sommerzeit ist Pfifferlingszeit

Die Pfifferling-Saison ist eröffnet und somit gibt es bis in den Spätherbst die Gelegenheit, den Edelpilz, der auch "Gold des Waldes", Eierschwammerl oder Rehling genannt wird, zu genießen. Pfifferlinge lassen sich gut kombinieren und unterscheiden sich von anderen Pilzsorten durch ihren leicht pfeffrigen Geschmack. Der Pfifferling passt zu vielen Gerichten, wie Fleischgerichte, Fisch, Risotto, Pasta oder Salaten.

Aus Neptuns Reich köstlich zubereitet.

  • Pannfisch

    Pannfisch ist ein traditionelles Gericht der Hamburger Küche, das mittlerweile als "typisch norddeutsch" gilt und in Schleswig-Holstein verbreitet ist. Hauptbestandteile sind gebratene Fischstücke ohne Kopf und als Beilage gebratene Kartoffeln und Senfsoße. Früher ein "Arme-Leute-Essen" und Resteessen, wird das Pfannengericht heute überwiegend mit Edelfisch zubereitet und ist auch in gehobenen Restaurants anzutreffen.

  • Scholle Finkenwerder Art

    Die Scholle gibt es in vielen verschiedenen Varianten, wie Scholle Natur mit Bratkartoffeln und Gurkensalat oder Scholle Müllerin-Art und Scholle Finkenwerder Art, auch Finkenwerder Scholle genannt, ist eine traditionelle Zubereitung für die Scholle. Namensgebend für das Gericht war der Hamburger Ortsteil Finkenwerder. Für die klassische Zubereitung wird der Fisch mit einer Stippe aus fettem Speck, Zwiebeln und Nordseekrabben gefüllt und im Ofen gebacken oder in der Pfanne mit magerem Speck oder Schinkenspeck zusammen gebraten.

  • Matjesgerichte

    Der deutsche Begriff Matjes stammt vom niederländischen Maatjesharing. Es werden Heringe verwendet, die Ende Mai bis Anfang Juni gefangen werden, bevor ihre Fortpflanzungszeit beginnt. Zu Matjesgerichten werden in Norddeutschland Pellkartoffeln und grüne Bohnen mit Speckstippe und Zwiebeln gereicht, beliebt ist auch Matjes nach Hausfrauenart mit einem Dressing aus Sauerrahm, Äpfeln, Dill und Zwiebeln. Üblich sind aber auch Sahne- oder Joghurtsaucen. (Quelle: Wikipedia)

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